FuZo Marketing by Mirjam Schrepler

104 | Der entscheidende Unterschied zwischen „Ich poste“ und „Ich mache Marketing“

Es gibt einen ziemlich großen Unterschied zwischen „Ich poste regelmäßig auf Social Media“ und „Ich nutze Social Media für mein Marketing“.

Und der hat erstaunlich wenig damit zu tun, wie oft Sie posten.

In diesem Wochenausklang möchte ich Ihnen meine 8 Grundprinzipien für weniger „Social-Media-Gewurschtel“ mitgeben.

Wir schauen uns an:

  1. Warum es sich lohnt, den Algorithmus zu verstehen, statt jedem neuen Tipp hinterherzurennen.
  2. Warum mehr Content nicht automatisch mehr bringt.
  3. Wie Sie KI sinnvoll einsetzen, ohne das Denken an sie abzugeben.
  4. Warum Kommentare und Reaktionen manchmal spannender sind als die nächste Reichweitenzahl.
  5. Und warum auch Ihre Zeit in die Rechnung gehört.

Kurz gesagt:
Wie aus einzelnen Postings tatsächlich Marketing wird.

Besonders überraschend wird vermutlich Punkt 8 werden 😎

Die acht Reflexionsfragen zum Nachlesen:

  1. Verstehen statt nachmachen
    Algorithmus und Mechanismen hinterfragen, damit man selbst entscheiden kann.
  2. Strategie statt Contentmasse
    Nicht posten, um zu posten. Jeder Inhalt braucht einen Job.
  3. Kommunizieren statt senden
    Social Media als Dialog nutzen und dabei verstehen, was Kunden wirklich beschäftigt.
  4. Systeme statt ständig neu anfangen
    Funktionierende Formate, Vorlagen und Inhalte wiederverwenden. Nicht jedes Mal bei null starten.
  5. Messen statt raten
    Zahlen anschauen, Muster erkennen und daraus Entscheidungen treffen.
  6. KI verstärkt, sie ersetzt nicht das Denken
    Gute Ideen mit KI besser und effizienter umsetzen, statt beliebigen Content auf Masse zu produzieren.
  7. Aufwand muss zum Ergebnis passen
    Zeit ist ein Kostenfaktor. Nicht unnötig kompliziert produzieren, sondern wirtschaftlich denken.
  8. Und das Ganze darf verdammt viel Spaß machen
    Gerade dann, wenn man versteht, was man tut, Ergebnisse sieht und merkt: Das funktioniert.
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