Die 7 Grundängste der Fanpagebetreiber vor Facebook...

Die 7 Grundängste der Fanpagebetreiber vor Facebook und was Sie dagegen tun können

Macht Ihnen Facebook Angst? Da sind Sie nicht alleine. Lassen Sie uns die häufigsten Ängste vor Facebook analysieren und therapieren.

Macht Ihnen Facebook Angst?
Haben Sie auch vor dem Klick auf den blauen Button „Veröffentlichen“ leicht zittrige Finger?

Denn es könnte ja jemand einen negativen Kommentar schreiben.
Oder sich über mich lustig machen.
Oder es reagiert niemand.

Falls ja, dann habe ich eine entspannende Nachricht für Sie: Sie sind damit nicht alleine.

Die meisten lokalen Unternehmer stehen diesem sozialen Netzwerk skeptisch gegenüber.

Und aus dieser Angst heraus halten sich viele Einzelhändler und lokale Unternehmen von Facebook fern oder betreiben eine eher schlecht als recht gepflegte Fanpage, die mit 100 Fans trostlos dahin dümpelt.

Dabei verpassen Sie vor allem als lokaler Händler viele Chancen, wenn Sie nicht mit Facebook aktiv arbeiten.

Dadurch, dass Facebook enorm viele Daten über seine User sammelt, liegt vor Ihnen ein gigantischer Pool an Daten, den Sie für Ihre Werbung ausnutzen können.

Und durch die Datensammelwut von Facebook kommen Sie so nahe an Ihre Zielgruppe heran, dass Sie mit ein bisschen Kreativität schon mit 5 Euro Werbebudget eine Reichweite von 500 Menschen erhalten. Und zwar die Menschen, die auch Ihr Angebot genau jetzt brauchen.

Tipp: Die 5 Euro Werbestrategie ist ein Baustein aus meinem SocialMedia Fundus.

Lassen Sie uns die häufigsten Ängste vor Facebook analysieren und therapieren:

In der Praxis stoße ich in vielen Beratungsgesprächen immer wieder auf die selben Gründe, weshalb ein Einzelhändler Facebook boykottiert. Wir schauen uns mal die Gründe genauer an.

Ich habe Angst, als Idiot dazustehen und dass jeder sieht, dass ich mich mit Facebook nicht auskenne.

Auch wenn Facebook schon lange nicht mehr das Medium der Jugendlichen ist: Viele Unternehmer und Unternehmerinnen fehlt einfach die Zeit, sich im Alltag, sich mit sozialen Netzwerken auseinanderzusetzen. Und während deren Kinder schon längst versiert Bilder posten und ihre Freunde markieren, haben sie das Gefühl, dass es peinlich sein könnte, wenn jemand sieht, dass man eigentlich keine Ahnung hat.

Ich kann Ihnen jedoch versichern: Auch die anderen User kochen nur mit Wasser. Auch viele Poweruser kennen sich nicht einmal mit den Privatshpäre-Einstellungen aus.

Fangen Sie vorsichtig an. Die Oberfläche von Facebook ist in der Tat nicht bedienerfreundlich. Sie ist unübersichtlich, oft unlogisch und immer wieder ändern sich einzelne Funktionen. Insofern ist es wirklich keine Schande, wenn man nicht jede Funktion im Detail kennt.

Mein Tipp: Beschränken Sie, wenn Sie nach einer Frage googeln, die Suchergebnisse auf das letzte Jahr. So verringern Sie die Wahrscheinlichkeit, dass Sie auf einen alten Beitrag stoßen, der schon längst nicht mehr gültig ist.

 

Ich habe Angst, auf Facebook zu viel meiner Privatsphäre freizugeben

Das ist eigentlich das Gegenargument Nummer 1, dass ich immer wieder in Beratungsgesprächen höre. Viele Menschen möchten selbst kein Profil auf Facebook anlegen, weil sie Privat und Business trennen möchten.

Sie brauchen zwar ein Facebookprofil, um eine Fanpage anlegen zu können. Sobald jedoch Ihre Fanpage steht darf Ihr privates Profil brach herumliegen. Denn Sie können „Gefällt mir“-Angaben und Kommentare im Namen Ihrer Fanpage setzen.

Lediglich in Facebookgruppen oder bei Zusagen von Veranstaltungen brauchen Sie ein privates Profil.

Für Ihre Fanpage selbst können Sie Ihr privates Profil komplett im Hintergrund halten.

 

Ich habe Angst vor dem knallharten Feedback auf Facebook

Facebookuser geben in der Tat oft knallharte Statements ab. Aber es ist völlig egal, ob Sie auf Facebook mitspielen oder nicht. Kritik kommt so oder so. Der einzige Unterschied: Wenn Sie auf Facebook selbst aktiv sind, bekommen Sie die Stimmung mit. So können Sie gegebenenfalls reagieren.

Oft können Sie schon mit einem einzigen Kommentar die komplette Diskussion in eine neue Richtung ändern. Stellen Sie sich den negativen Kommentaren  und versuchen Sie, diese in eine positive Richtung zu wandeln. Sehen Sie das nicht als Kritik, sondern als Chance. Früher konnten Sie gegen negative Mund-zu-Mund-Propaganda wenig machen. Heute haben Sie die Möglichkeit, mit wenig Aufwand das Beste heraus zu holen.

Mein Tipp: Solle mal ein einzelner Post zu einem Shitstorm führen, bleiben Sie ruhig und argumentieren Sie dagegen. Löschen Sie auf keinen Fall einen Kommentar. Das geht meistens nach hinten los und der Shitstorm entlädt sich an einer anderen Stelle.

 

Ich habe Angst, dass keiner auf meine Facebook-Posts reagiert und alle denken ich wäre ein Verlierer

Das ist ein Problem, mit dem sich jeder Seitenbetreiber herumschlägt, solange er noch keine große Fangemeinde besitzt. Aber dieses Problem ist weniger dramatisch, als man denkt, denn mit wenig Geld können Sie die Interaktion mit Ihrem Beitrag forcieren.

Dank Facebook Werbung können mit wenig Geld Ihre Facebook-Posts pushen. Wenn dann immer noch keiner reagiert, dann müssen Sie Ihre Posts ändern.

Aber sehen Sie das positiv: So erfahren Sie zumindest, wie Ihre Botschaften ankommen. Bei einer gedruckten Werbung haben Sie keine Chance diese nachträglich anzupassen.

Tipp: Bitte kaufen Sie NIE Likes, Fans und Kommentare über die Verkaufsplattformen ein, die Ihnen für wenig Geld viele Likes versprechen, Im Rahmen meiner 5 Euro Werbestrategie im SocialMedia Fundus lernen Sie, warum wenige echte Likes besser sind, als tausend falsche.

 

Ich habe Angst, dass Facebook zu viel meiner Zeit schluckt

Auf Facebook rast die Zeit dreimal so schnell an einem vorbei, wie im echten Leben. Und die Sorge, dass das Tagesgeschäft aufgrund des Zeitmangels leidet ist durchaus berechtigt.

Wenn Sie geschickt Aufgaben bündeln und die richtigen Tool nutzen, sparen Sie sich viel Zeit:

  • Legen Sie allgemeine Grüße wie zu Weihnachten, Neujahr, Ostern, etc. auf einmal an und planen Sie diese Posts im Voraus.
  • Holen Sie sich Partnerseiten in Ihren Stream, so dass Sie einen schnellen Zugriff auf interessante Inhalte zum Teilen auf Ihrer Fanpage haben.
  • Lernen Sie den Umgang mit einem Grafikprogramm – zum Beispiel das kostenlose Onlinetool Canva, damit Sie schnell eigene Grafiken und Collagen erstellen können.

Tipp: Im SocialMedia Fundus gibt es für Sie ein Vorlagenarchiv mit Grafiken zum Copy&Paste sowie ein Tutorial mit 25 Ministeps, mit denen Sie zum Effizienz-Chef werden:

Ich habe Angst, dass meine Mitbewerber auf Facebook zu viel von mir sehen

Ja, Ihre Mitbewerber sehen Sie.

Und Ihre Mitbewerber können Sie nachahmen.

Was Sie dagegen tun können?

Seien Sie einfach immer einen Schritt voraus.
Bleiben Sie aktiv und innovativ.
So kann Sie niemand überholen.

Und denken Sie daran: Wenn Ihr Konkurrent um die Ecke eine tolle Werbeaktion startet, dann profitieren auch Sie davon.
Denn jeder potentielle Kunde, der den Weg in die Innenstadt findet, ist auch in wenigen Schritten bei Ihnen!

Fazit: Gibt es noch einen Grund, nicht mit Facebook zu arbeiten?

Falls nein: Starten Sie noch heute, um Ihre Fanpage zu promoten.

Falls ja: Schreiben Sie einen Kommentar 🙂
Ich bin gespannt, ob ich auch Ihre Argumente aushebeln kann.

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