FuZo Marketing by Mirjam Schrepler

Es gibt viel zu tun: 24 ToDo´s für Einzelhändler und lokale Dienstleister für mehr Umsatz nach dem LockDown

Heute startet in Deutschland der harte LockDown. Viele Einzelhändler stehen noch unter Schock. Aber ich möchte Sie motivieren, nach vorne statt zurück zu sehen. Denn es wird auch eine Zeit nach dem LockDown geben. Und alle, die bis dahin durchhalten, werden umso kräftiger mit ihrem Geschäft loslegen.

In diesem Blogartikel zeige ich Ihnen eine Vielfalt an Ideen, wie Sie die Lockdown Zeit strategisch sinnvoll nutzen können, dürfen und sollten, um langfristig mit Ihrem Umsatz davon zu profitieren.

  1. Stöbern Sie in aller Ruhe durch diese Ideenliste.
  2. Picken Sie sich zwei oder drei Themen aus, die Ihnen am Wichtigsten sind.
  3. Lesen Sie sich in diese Themen ein, recherchieren Sie im Internet und erstellen Sie sich einen Maßnahmenplan.
  4. Dokumentieren Sie Ihren Fortschritt in einem Tagebuch, damit Sie Ihre Erfolge schwarz auf weiß sehen.

6 Ideen für den kurzfristigen Geldfluss jenseits des eigenen Onlineshops

Bevor wir uns um die nachhaltigen Marketingaktivirtäten kümmern, schauen wir uns erstmal ein paar Lösungen an, die schnell zumindest ein bisschen Geld generieren.

So verkaufen Sie Ihre Produkte online – jenseits des klassischen Onlineshops.
Ideal für alle, die kurzfristig Geld generieren müssen.

  1. Beraten Sie Ihre Kunden virtuell per Video-Chat
    Nehmen Sie Ihre Kunden mit Ihrem Smartphone auf eine virtuelle Tour durch Ihren Laden.
    Das geht super einfach über den Facebook-Messenger oder per WhatsApp.
    Oder Sie nutzen kostenlose Tools wie Whereby.com, mit denen Sie einen eigenen Chatraum eröffnen, den Ihre “Besucher” per Link im Browser betreten.
    Tipp: Bieten Sie offene Sprechstunden an. Über die Onlinetools wie Zoom richten Sie beispielsweise einen Warteraum ein, so dass Sie einzeln Ihre Kunden zu Ihrer Beratung individuell eintreten lassen.
  2. Veranstalten Sie ein Online-Event mit einer Shopping-Tour mit Live-Angeboten durch Ihren Laden per Facebook-Live-Video
    Kennen Sie diese Verkaufssender? Diese Sender, die den ganzen Tag Shopping-Sendungen zeigen?
    Das Konzept gibt es schon seit Jahrzehnten. Weil es funktioniert. Veranstalten Sie dank Facebook Live oder Insta-TV Ihre eigene LIve-Shopping-Sendung. Mit Angeboten, die es nur exakt zu dieser Zeit gibt.
    Tipp: Legen Sie das Ganze zusätzlich als Facebook-Veranstaltung an!
    Bieten Sie dafür regelmäßige feste Zeitfenster an, so dass Ihre Kunden sich im Laufe der Zeit daran gewöhnen und selbst aktiv auf Ihre Fanpage gehen.
  3. Verkaufen Sie Hochpreis-Gutscheine für 2021
    Entweder als Geschenkgutschein oder als “Geldanlage” in ein hochpreisiges Gutscheinpaket mit einem Bonus als Belohnung.
    Bytheway: Gutscheine sind jenseits des Lockdowns eine tolle Ergänzung zu jedem Angebot.
    Tipp: Setzen Sie Anreize durch Verknappung mit einem konkreten Termin:
    “Beim Kauf eines Gutscheinpaketes von 800 Euro bis zum 10.01.2021 erhalten Sie einen Gutschein für das Restaurant Mustermeier im Wert von 50 Euro dazu)
  4. Nutzen Sie Facebook & Instagram zum Verkaufen einzelner Produkte.
    Gerade rechtzeitig vor dem zweiten Lockdown rollte Facebook den Commerce Manager aus. Dort können Sie einzelne Produkte einstellen und diese entweder über einen eigenen Onlineshop oder per Direktnachricht verkaufen.
    Das Tolle an diesen Facebook-Produkten ist die Möglichkeit, diese per Instagram oder Facebook in einem Post zu markieren / taggen, so dass beim Aufruf der Posts die passenden Produkte angezeigt werden.
    Tipp für alle, die schon einen Onlineshop besitzen: Für manche Shopsysteme gibt es direkte Schnittstellen zum Facebook Produktkatalog.
  5. Erfinden Sie das Rad nicht neu und nutzen Sie bestehende Shopstrukturen wie eBay oder Etsy.
    Ein eigener Onlineshop ist pflegeintensiv und teuer. Deshalb lohnt sich ein Blick auf lang etablierte Plattformen wie eBay oder (für selbstgemachte Sachen)  Etsy. Diese Plattformen verlangen zwar Provisionen – dafür erhalten Sie allerdings im Gegenzug eine gute Reichweite.
    Alternative Tipps:
    Vielleicht gibt es in Ihrer Stadt schon bestehende Shoppingplattformen für Ihre Produkte.
    Aktuell bewegt sich so einiges  und immer mehr Städte bieten ihren Einzelhändlern Plattformen für den Produktverkauf an.
    Falls das in Ihrer Stadt noch nicht der Fall ist, wäre vielleicht genau jetzt der richtige Zeitpunkt, um sich darüber gemeinsam mit Ihrer Stadt Gedanken zu machen.Kooperieren Sie mit Unternehmen, die schon einen Onlineshop besitzen.
    Sie betreiben ein Schuhgeschäft und der Schmuckladen neben Ihnen besitzt schon einen Onlineshop? Fragen Sie nach einer Kooperation, ob Sie sich temporär in diesen Onlineshop einmieten dürfen.
  6. Verdienen Sie ganz nebenbei ein Taschengeld als Trittbrettfahrer
    Wissen Sie, womit die Blogger und Influencer Ihr Geld verdienen?
    Neben Product Placements erhalten viele Influencer jede Menge Affiliate-Provisionen: Dazu wird bei einer Produktempfehlung ein Link mit einer ID hinterlegt. Wenn ein User auf diesen Link klickt und im Anschluss daran online kauft, gibt es eine Provision.
    Bleiben wir bei unserem Beispiel mit dem Schuhgeschäft: Wenn Sie in einem SocialMedia-Post eine Lifestyle-Zeitschrift als Lesetipp empfehlen, versehen Sie diesen mit einem “Affiliate-Link”. Abonniert später jemand über diesen Link die Zeitschrift, erhalten Sie eine Provision.
    Das, was die Influencer können, können Sie auch!
    Alles, was Sie tun müssen ist nach einem “Affiliate- oder Partnerprogramm” zu suchen und sich dort einzutragen. Im Anschluss erhalten Sie Ihre Affiliate-Links, die später zurückverfolgen, ob jemand über Ihre Links gekauft hat.
    Tipp: Sie müssen das Ganze nicht über Ihre Webseite oder Ihre Fanpage laufen lassen. Verwenden Sie beispielsweise eine zweite Fanpage  und/oder eine zweite Webseite, die für die Affiliate-Empfehlungen zuständig ist.
    Im Beispiel unseres Schuhgeschäftes könnte dies ein kleiner Lifestyle-Blog sein.

6 Ideen für mehr Besucher auf der eigenen Webseite

Wie oft kümmern Sie sich um Ihre eigene Webseite? Häufig dümpelt diese ungenutzt vor sich hin.
Nutzen Sie die nächsten Wochen, um Ihre Webseite und die dazugehörige Suchmaschinenposition auf den Prüfstand zu stellen.

  1. Der Einfachste Traffic für Ihre Webseite:
    Bauen Sie Ihren Newsletter aus – beziehungsweise legen Sie einen Newsletter an
    Ein Newsletter ist die perfekte Basis für kostengünstiges Marketing. Er kostet nicht viel und ist noch dazu eine langfristige Investition.
    Das Prinzip ist einfach:
    Sie erstellen eine Checklsite, ein Tutorial oder eine Tippserie per PDF oder Video – und das erhalten Ihre Abonnenten als Willkommensgeschenk zu Ihrem Newsletter.
    Sobald dieses Anmeldeprozedere steht, fangen Sie an Ihren Newsletter aktiv zu verbreiten um dauerhaft mehr Abonnenten zu gewinnen.
  2. Überarbeiten Sie Ihre Webseite
    Misten Sie alte Inhalte aus.
    Produzieren Sie neue Inhalte auf Vorrat vor.
    Und überprüfen Sie, ob Ihre Webseite nur informiert, oder ob sie aktiv motiviert mit Ihnen Kontakt aufzunehmen.
    Kleiner Extra-Tipp für alle, die Terminbuchungen annehmen:
    Setzen Sie sich mit dem Thema Online-Buchungen auseinander. Es gibt tolle Online-Tools, mit denen man seinen Kunden eine direkte Buchung mit Kalender ermöglichen kann (Terminland, Youcanbookme, etc….) Und eventuell bietet sogar Ihr Sofwarehersteller Ihrer Planungssoftware ein Onlinebuchungssystem an)
  3. Googeln Sie sich selbst und überprüfen Sie Ihre Einträge in den verschiedensten Branchenportalen.
    Diesen Punkt würde ich als “Must have” ganz an den Anfang Ihrer ToDo-Liste stellen.
    Denn nichts ist ärgerlicher als beispielsweise veraltete Öffnungszeiten, die noch in irgendeinem Portal zu lesen sind.
  4. Googeln Sie Ihre Webseite und überprüfen Sie die Google Suchergebnisse
    Die Texte in den Google Suchergebnissen können Sie bei den meisten Webseitenbaukästen selbst definieren. In WordPress funktioniert das beispielsweise über Plugins wie “Yoast SEO” oder RankMath.
    Diese Snippets (Textschnipsel) in den Suchergebnissen sind besonders wichtig, weil sie entscheiden, ob ein suchender User schlussendlich auf Ihre Seite klickt oder nicht.
  5. Optimieren Sie Ihre Position in den Suchmaschinen für Ihren Hauptsuchbegriff
    Lokale Suchmaschinenoptimierung hat ihre eigenen Regeln. Denn für regionale Händler zählt der lokale Traffic.  Deshalb müssen wir vor allem unsere Seite in der Kombination mit unserem Städtenamen für Google optimieren.
    Für Juweliere ist beispielsweise die Begriffskombination “Ehering + Stadtname” super spannend.
    (“Ehering” wird übrigens häufiger gesucht, als “Trauring”).
    Checken Sie Ihre Position für diese Stadt-Branchen-Kombination und fangen Sie an, Ihre Seite für diese Begriffe zu optimieren.
    Dazu reichen oft schon Textänderungen, so dass diese Wörter häufiger vorkommen, um Ihre Seite ein Stück nach vorne zu bringen.
    Unabhängig davon ist das Thema “SEO” (Suchmaschinenoptimierung) sowieso ein spannendes Thema, in das Sie sich gerade in der LockDownzeit mal einlesen können.
  6. Checken Sie Ihr GoogleMyBusiness-Profil
    Eines der wichtigsten Akquisemittel lokaler Unternehmen und gleichzeitig oft sträflich vernachlässigt:
    Das Profil auf GoogleMyBusiness wird sowohl bei der lokalen Branchensuche präsent angezeigt, als auch von einigen Navigationssystemen mitverwendet. Ergänzen Sie Ihr GoogleMYBusiness-Profil mit frischen Bildern und überarbeiten Sie Ihre Texte.

6 Ideen für langfristig mehr digitale Reichweite durch SocialMedia

Diese ToDos eignen sich perfekt, um Ihnen das Leben nach dem LockDown einfacher zu machen
SocialMedia ist ein Bereich, für den man im normalen Unternehmensalltag nie Zeit hat. Deswegen empfehle ich – wenn irgendwie möglich – sich jetzt damit zu beschäftigen. Denn das zahlt sich langfristig aus und Sie werden nach dem LockDown von Ihrer Arbeit nachhaltig profitieren.

  1. Erstellen Sie sich einen Redaktionsplan für…
    … Ihre Webseite
    … Ihre Fanpage
    … Ihren Instagramaccount
    Sie werden erstaunt sein, was nach einem Tag Brainstorming alles an Ideen herauskommt!
  2. Produzieren Sie SocialMedia-Inhalte auf Vorrat. 
    Es gibt so einige “Termine” im nächsten Jahr, die schon heute feststehen: Ostern, Muttertag, Weihnachten 2021.
    Produzieren Sie in den nächsten Wochen Ihre SocialMedia-Posts vor.
    Auch Themen wie Gewinnspiele oder Postserien mit Insider-Tipps, die Sie im April schalten möchten, lassen sich schon heute grafisch und textlich vorbereiten.
  3. Werden Sie selbst aktiv auf SocialMedia
    Die sozialen Netzwerke sind tatsächlich sozial. Sie werden merken, je mehr Sie auf anderen Profilen liken und Herzchen verteilen, desto mehr kommt langfristig an Interaktion zurück.
    Wichtig: Achten Sie auf Facebook darauf, dass Sie im Namen Ihrer Facebookseite kommentieren und liken.
  4. Überarbeiten Sie die Infobereiche Ihrer SocialMedia-Kanäle
    Ich stelle in meinen Workshops oft die kritische Frage: “Warum sollte ich Ihrer Fanpage folgen”.
    Meistens ernte ich zunächst fragende Blicke – denn meistens weiß man das selbst eigentlich nicht so wirklich.
    Denken Sie nach, welche Inhalte auf Ihrer Facebookseite für Ihre User wirklich einen Mehrwert bieten. (Tipps, Anleitungen, Insiderwissen, regelmäßige VIP-Angebote, etc…)
    Mit dieser Erkenntnis sehen Sie sich im Anschluss Ihre eigenen SocialMedia-Präsenzen kritisch an:
    Geben Sie Ihren Usern wirklich einen Grund, weshalb Ihnen diese überhaupt folgen sollten?
    Schreiben Sie Ihre Info-Texte so um, dass diese Ihre User zum Folgen einladen.
  5. Richten Sie sich eine Fotoecke ein
    Für Produktfotos gibt es günstige Mini-Fotostudios in Form von Fotowürfeln.
    Für größere Aufnahmen empfehle ich Stehlampen und einen schönen Hintergrund, die schnell aufgebaut sind.
    Einmal eingerichtet können Sie jederzeit schnell und unkompliziert Produktfotos erstellen.
  6. Erweitern Sie Ihr Bildarchiv für Ihre zukünftigen SocialMedia-Postings und Webseitenbeiträge 
    Schnappen Sie sich einen Foto oder Ihr Smartphone und legen Sie sich ein eigene Bildarchiv an – mit Bildern aus Ihrem Laden, hinter den Kulissen, Ihren Produkten, etc….

6 Ideen für Ihre persönliche Weiterentwicklung

Jetzt ist Zeit, sich mal um sich selbst zu kümmern und einige Fähigkeiten auszubauen, die für ein Do-it-yourself-Marketing extrem hilfreich sind.
In dieser Ideenliste stelle ich Ihnen meine persönlich wichtigsten Themen vor, mit denen Sie zukünftig schneller und effizienter Ihren Arbeitsalltag bewältigen werden. Es gibt zu allen Themen unendliches Lesefutter – per Buch oder Onlinekurs – zum Teil sogar frei verfügbar im Netz.
Nutzen Sie Ihre Zeit und erstellen Sie sich Ihren eigenen Lernplan.

  1. Lernen Sie das 10-Finger-Tipp-System, um schneller zu schreiben
    Für alle, die so wie ich, nie gelernt haben, die Tastatur blind zu schreiben…
    Ich selbst habe vor zwei Jahren aktiv begonnen, mir das 10-Fingersystem beizubringen.
    Das ist noch ausbaufähig – dennoch profitiere ich zeitlich jeden einzelnen Tag davon.
  2. Entwickeln Sie Ihre Fähigkeit als DIY-Grafiker weiter.
    Gerade für SociaMedia ist es wichtig, dass Sie auch mal schnell eine eigene Collage gestalten können. Und mit Tools wie Canva.com ist es wirklich ein Kinderspiel, selbst eigene Grafiken zu erstellen.
    Und Übung macht den Meister:
    Nutzen Sie die LockDownzeit, um sich mit Ihrem Grafikprogramm vertrauter zu machen, damit Ihnen die Grafikerstellung leichter von der Hand geht.
  3. Arbeiten Sie sich in den Facebook-Werbeanzeigenmanager ein.
    Anzeigen auf Facebook und Instagram sind – sofern man diese richtig angeht – kostengünstig und sehr ergiebig. Allerdings kostet die Einarbeitung einiges an Zeit und Nerven. Aber ich kann Ihnen versprechen: Es lohnt sich!
  4. Setzen Sie sich mit dem Thema “Texten” auseinander.
    Warum fesseln uns manche Texte, während wir andere Sätze nicht mal bis zum Ende durchlesen?
    Hinter gutem Texten steckt kein Geheimnis, sondern lediglich ein bisschen Übung und der Wille, sich mit dem Thema Sprache auseinander zu setzen.
    Googeln Sie einfach mal nach “Copy Writing” oder “Werbetexten” in Kombination mit “Tipps” – es ist nicht allzu schwer, seinen Schreibstil aktiv zu verbessern.
  5. Informieren Sie sich über die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung
    Allen, die eine Webseite besitzen empfehle ich, sich mit dem Thema Seo auseinanderzusetzen. Gerade bei kleineren Städten ist die lokale Konkurrenz nicht dramatisch hoch – und daher kann man oft mit kleinen Veränderungen schon viel erreichen.
    Dieses Einstiegsknow-How ersetzt keine Agentur für professionelle Suchmaschinenoptimierung. Aber gerade bei lokalen Webseiten schieben oft schon kleine Veränderungen Ihre Seite kräftig in Google nach vorne.
  6. Strukturieren Sie Ihre Dateien auf Ihrem Rechner
    Wie oft sucht man nach bestimmten Dateien. Jetzt haben Sie Zeit, um Ihre Dateistruktur übersichtlich zu gestalten und alle Ihre Werbevorlagen, Bilder und Textdokumente sauber zu organisieren, damit Sie nach dem LockDown nicht mehr lange nach passenden Vorlagen suchen müssen.

Warum Plan B manchmal besser ist, als Plan A

Ich weiß, und dass die aktuelle Situation uns vor große Herausforderungen stellt. Wir können weder in die Zukunft blicken noch wissen wir, welche Einschränkungen noch auf uns zukommen.

Aber wir können uns darauf einstellen, flexibel zu werden und zu bleiben. Denn selbst ohne diese Pandemie ändert sich unsere Welt. Die großen Online-Shops dringen schon seit Jahren in unserem Markt. Das Konsumverhalten der Menschen ändert sich mit einer enormen Dynamik. Und auch vor dem LockDown mussten wir  uns im lokalen Business anpassen, um nicht gegen die Online-Anbieter unterzugehen.

Meistens fehlte uns jedoch die Zeit für strategische Ausrichtungen und für intensive Einarbeitung in neue Themenbereiche.

Die Ausrede mit der Zeit gibt es aktuell nicht.
Insofern: Krempeln sie die Ärmel hoch und legen Sie los mit Plan B.

Ich wünsche Ihnen ein gutes Durchhalten durch diesen zweiten LockDown!

Ihre Mirjam Schrepler