FuZo Marketing by Mirjam Schrepler

Warum ein Newsletter einfacher funktioniert, als Sie denken…

Die einen sagen, dass Newsletter aus der Mode gekommen seien.
Andere betiteln den Newsletter als das einzig wahre Marketinginstrument überhaupt.

Ich habe Ihnen eine Artikelserie mit 3 Themen vorbereitet:

  1. Warum ein Newsletter einfacher funktioniert, als Sie denken 
    (Diesen Artikel lesen Sie gerade :-))
  2. 5 x 3 Ideen für ultraschnelle Newsletter-Mailings 
    (Erscheint in Kürze)
  3. 5 ungewöhnliche Wege für neue Newsletter-Abonnenten
    (Erscheint in Kürze)

In diesem Artikel schauen wir uns die klassischen Mythen an, die über den Newsletter im Web kursieren.
Und da es – wie so häufig – keine eindeutige Antwort gibt, gebe ich direkt einige Tipps, wie Sie Punkt für Punkt genau diese Gegenargumente aushebeln.

Einmal angefangen, muss ich regelmäßig Newsletter versenden, damit mein Newsletter Erfolg hat….

Nein, diesen Druck machen sich viele selbst.
Versuchen Sie sich mal zu erinnern, ob Sie jemals einen Newsletter abonniert haben und sich im Anschluss nach ein paar Wochen fragten, warum jetzt nicht wöchentlich neue Mails bei Ihnen eintrudeln?

Vermutlich ist ihnen das bisher noch nie bewusst aufgefallen…
… im Gegenteil: Meistens meldet man sich eher wieder ab, weil zu viele Mails das Postfach überladen.

Mein Tipp:
Zünden Sie nicht jede Mail mit einem Verkaufsturbo. Versenden Sie nach längeren Mail-Pausen erstmal interessanten Inhalt, um Ihre Community für auf Ihre Produkte aufzuwärmen.

Ein Newsletter zu schreiben kostet mich viel Zeit…

Solange sie sich auf das Wesentliche konzentrieren, schreiben Sie Newsletter relativ zackig. Sie müssen weder lange Romane, noch aufwändig gestaltete Designs versenden.

Denn am besten laufen meistens die Newsletter, die sowohl in der Optik als auch im Text an eine klassische E-Mail erinnern.

Mein Tipp: Statt den kompletten Text in eine Mail zu pressen, lotsen Sie Ihre Newsletter-Abonnenten lieber auf Ihre Webseite oder beispielsweise auf Ihre Facebook-Seite. Denn dort lassen sich längere Inhalte sowieso viel angenehmer konsumieren.

Es liest doch eh keiner heutzutage mehr Newsletter…

Das gehört zu den größten Mythen des modernen Marketings. Immer wieder werden verschiedene Marketingstrategien für veraltet und damit unbrauchbar erklärt. Mal heißt es auf Social Media, dass angeblich niemand mehr Facebook nutze….
… ein anderes Mal schreibt die Presse, dass das Newsletter-Marketing sowieso nicht mehr funktioniere.

Aber sämtliche statistischen Auswertungen sprechen für sich:
Mit ein bisschen Erfahrung ist es ohne Probleme möglich, die Öffnungsraten locker auf 30 % zu skalieren.

Und ich finde, diese Zahl kann sich sehen lassen.

Mein Tipp:
Nennen Sie einfach Ihren Newsletter nicht Newsletter, sondern “Infobrief”, “Clubnachrichten”, etc…
Denn häufig liegt es an diesem Namen, der einfach im Laufe der Zeit durch viele Spammer verbrannt wurde.

Ich brauche erstmal eine gute Webseite, damit ich einen Newsletter überhaupt starten kann…

Zugegeben, eine schicke Webseite hat schon durchaus etwas für sich. Aber damit sich Ihre zukünftigen Abonnenten in Ihrem Newsletter eintragen können, brauchen Sie gar keine Webseite.

Die meisten Newsletter-Anbieter bieten die Option, das Eintragformular direkt schon im Newslettersystem auszugestalten.

Das ist natürlich nicht so elegant, wie ein eingebettetes Formular auf der eigenen Webseite….

… aber es tut seinen Zweck:
Wenn Sie Ihren Anmeldeprozess interessant aufbauen, tragen sich Ihre Abonnenten auch direkt ein – ganz ohne Webseite.

Mein Tipp:
Auch wenn ich selbst ein großer Fan schicker Designs bin und meine eigene Webseite optimal zum schnellen Erstellen von Landingpages vorbereitet habe:
Ich selbst nutze immer wieder die hauseigenen Formulare der Newsletteranbieter. Vor allem, wenn ich schnell ein Eintragformular für spezielle separate Listen brauche.
(Was mit diesen Listen gemeint ist, sehen Sie in den Folgeartikeln hier auf meinem Blog)

Es ist komplex, so einen Newsletter zu starten…

Ähm *hüstel* – Jein….

Ich muss zugeben, dass es etwas Einarbeitungszeit kostet, um einen Newsletter betreiben zu können. Das ist ein bisschen so wie mit dem Führerschein. Wenn ich ein Auto fahren möchte, muss ich auch gewisse Regeln lernen und kennen, damit ich nicht gegen die Vorschriften verstoße. Und ich muss lernen, was mir die Lämpchen auf den Armaturen zeigen und wie die Technik zum Fahren funktioniert. Aber ich muss kein Auto selber bauen können.

Genau so ist das mit dem Newsletter:
Es gibt bestimmte Themen, in die müssen sie sich einarbeiten:

Wie läuft das mit der DSGVO?
Wie binde ich ein Anmeldeformular auf meine Webseite ein?
Wo finde ich die Einstellungen für die automatischen Antwortmails zum Double-Opt-in?
Wie funktioniert so ein Double-Opt-in überhaupt?
Warum landet mein Newsletter ständig im Spam?
Wie erhöhe ich die Klickquote und die Öffnungsrate?

Aber es lohnt sich, sich in das Thema Newsletter tiefer einzuarbeiten.
Versprochen!

Nicht umsonst heißt es in der Marketing Fachsprache “Das Gold liegt in der Liste”.

Gerade wenn Sie viel auf Social Media im Marketing setzen, sind sie auch den Launen des sozialen Netzwerke ausgeliefert. Wie schnell kann es mal passieren, dass ein Live Video unterbrochen, die Reichweite unerwartet gedrosselt oder manchmal sogar ein ganzer Account gesperrt wird.

Eine Newsletter Liste macht Sie quasi unabhängig und frei.

Mein Tipp:
Lesen Sie im nächsten Artikel, mit welchen Ideen Sie gerade durch die Kombination verschiedener Kanäle spielend einfach ihre Abonnenten Liste füllen.

(Erscheint in Kürze)

Bytheway: Ich schreibe übrigens selbst einen Newsletter, wenn der nächste Artikel online geht 🙂

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