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Onlineshop-Fails: Nobody is Perfect

Die lustigsten Pannen großer Onlineshops.

Online-Shops gehören zu den härtesten Konkurrenten im Einzelhandel. Umso größer ist daher die Schadenfreude, wenn gerade diesen Shops peinliche Fehler unterlaufen.

Einige der kuriosesten Fehler habe ich Ihnen hier zusammengestellt:

Falsch übersetzt: Onlineshop verkauft „Körperteile“

Chinesische Handelsplattformen bereiten vielen Einzelhändlern Kopfschmerzen: Denn damit  kann jeder Mensch mit ein paar technischen Grundkenntnissen und einer eigenen Internetseite seinen Onlineshop kostengünstig aufbauen. Umso lustiger ist die Tatsache, dass die deutschen Übersetzungen der Plattform Alibaba nur so von Rechtschreibfehlern wimmeln. Und so werden „Teilen für Karosserien“ (auf Englisch „body parts“) in der deutschen Version zu „Körperteilen“.

Und es gibt noch deutlich mehr Übersetzungsfehler…
http://www.focus.de/wissen/videos/peinliche-uebersetzungsfehler-alibaba-verkauft-koerperteile-in-deutschland_id_4157068.html

Kleiner Zahlendreher in der Software – große Panne

Eigentlich wollte das französische Online Versandportal 3Suisses im Jahr 2012 ein paar ausgewählte Produkte online zu einem reduzierten Preis anbieten. Dank einer Software Panne wurden alle Preise um 50% reduziert.

Diese Rabattaktion verbreitete sich wie ein Lauffeuer in den sozialen Medien und führte zu einem enormen Anstieg der Bestellungen. Aber die Käufer hatten sich zu früh gefreut.
3Suisses nahm die Bestellungen mit der Ausrede, dass es sich um einen Computerfehler handle, nicht an.
Auch wenn es für den Versandhandel keine direkten Verluste gab: Der nachfolgende Imageschaden war enorm.

https://www.handelszeitung.ch/vermischtes/software-panne-sorgt-fuer-kaufrausch-onlineshop-331349

Diese Handtasche wurde wohl schon zum Shopping verwendet

Tja, den Status „Neu“ verdiente diese Handtasche nicht mehr: Eine Zalando-Kundin staunte nicht schlecht, als Sie ihre bestellte Handtasche auspackte und als Bonusprodukt eine Metwurst erhielt.

Zum Glück war diese Wurst noch nicht so alt und noch frisch verpackt.

Hier geht es zum Facebookpost der verärgerten Kundin:
https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10208195525873739&set=o.365604620536&type=3&theater

Der Pranger für Vorher/Nachher Bilder

Wer kennt nicht dieses Gefühl: Man kauft online ein Kleidungsstück und stellt danach frustriert fest, dass dies nicht so toll aussieht wie an dem gutaussehenden Model auf dem Produktbild des Onlineshops.

Manchmal liegt das daran, dass man selbst keine Modelmaße besitzt.
Manchmal grenzt jedoch die Produktansicht im Online-Shop dank Photoshop schon scharf an Betrügerei.

Die Facebook-Seite „Knock Off Nightmares“ bietet eine Plattform, seine Shopping-Horror-Erlebnisse öffentlich zu teilen und in der Diskussion zum Abschuss freizugeben.

Klicken Sie sich durch die Bilderposts und amüsieren Sie sich über die teilweise extremen vorher nachher Bilder:
https://www.facebook.com/KnockoffNightmares

Das passiert, wenn man sogar den Designer automatisiert: Shirts mit Sprüchen jenseits der Toleranzgrenze

Wie die P.M. in der Ausgabe 07/2017 berichtete, ließ der australische T-Shirt-Anbieter Solid Gold Bomb die Sprüche auf seinen Shirts automatisch von einem Algorithmus texten, der das WWW nach Trend-Sprüchen durchforstete.

Aufgrund der Masse an Daten war es laut dem Unternehmen nicht möglich, die Sprüche zu überwachen.

Und so verkaufte es beispielsweise Shirts mit dem automatisch generierten Aufdruck „Keep calm and hit her“.

Ein Aufruf, Frauen zu schlagen geht gar nicht. Verständlich, dass dieses Unternehmen pleite ging….

Fazit

Fehler sind menschlich. Und da ist es doch durchaus beruhigend, dass auch den großen Playern in der Online-Shoppingwelt der eine oder andere Fehler unterläuft.

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